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RED-Richtlinie: Was vernetzte Auto-ID- und Etikettendruck-Systeme jetzt beachten müssen

  • Autorenbild: Wien
    Wien
  • vor 45 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Die Europäische Funkanlagenrichtlinie (RED – Radio Equipment Directive) betrifft längst nicht mehr nur klassische Funkgeräte oder mobile Endgeräte. Auch Etikettendrucker und Auto-ID-Systeme mit Funktechnologien wie WLAN, Bluetooth oder RFID fallen zunehmend unter die regulatorischen Anforderungen.

Gerade in modernen Infrastrukturen, in denen vernetzte Etikettendrucker, Android-basierte MDEs, RFID-Lösungen und zentrale Softwareplattformen zusammenspielen, steigen die Anforderungen deutlich.


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Worum geht es bei RED konkret?

Die RED-Richtlinie regelt unter anderem:

  • die sichere Nutzung von Funkfrequenzen

  • den Schutz vor Störungen anderer Systeme

  • Anforderungen an IT- und Netzwerksicherheit

  • die Konformität über den gesamten Produktlebenszyklus

Mit zunehmender Vernetzung, regelmäßigen Software- und Firmware-Updates sowie Cloud-Anbindungen reicht es nicht mehr aus, nur die Hardware zu betrachten. Auch Updates, Konfigurationen und Betriebskonzepte spielen eine entscheidende Rolle für die Regelkonformität.


Besondere Herausforderungen in Auto-ID-Umgebungen

In Auto-ID- und Kennzeichnungslösungen entstehen RED-relevante Fragestellungen häufig durch:

  • WLAN- oder Bluetooth-fähige Etikettendrucker

  • mobile Datenerfassungsgeräte mit Funkmodulen

  • RFID-Systeme mit aktiver oder passiver Funkkommunikation

  • zentrale Device-Management- und Update-Mechanismen

Dabei geht es nicht nur um die Erstinbetriebnahme, sondern auch um Dokumentation, Updates und Betriebssicherheit im laufenden Einsatz.


Unsere Unterstützung für Kunden

Wir unterstützen Unternehmen dabei,

  • RED-relevante Anforderungen richtig einzuordnen

  • passende Auto-ID- und Etikettendruck-Lösungen regelkonform zu planen

  • Systeme zukunftssicher und updatefähig aufzusetzen

  • Transparenz über Geräte, Funktechnologien und Softwarestände zu schaffen

Ziel ist es, sichere, stabile und konforme Systeme zu betreiben – ohne unnötige Komplexität oder spätere Überraschungen.


Fazit

Die RED-Richtlinie wird für vernetzte Auto-ID- und Etikettendruck-Lösungen immer relevanter. Wer frühzeitig auf saubere Konzepte, klare Dokumentation und einen strukturierten Betrieb setzt, schafft nicht nur Rechtssicherheit, sondern auch eine stabile Basis für zukünftige Digitalisierungsschritte.


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