Digitale Transformation im Einzelhandel
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Wie moderne AutoID- und Mobilitätslösungen Filialen effizienter und kundenorientierter machen
Der stationäre Einzelhandel steht unter massivem Veränderungsdruck:Omnichannel-Erwartungen, Fachkräftemangel, steigende Kosten und komplexe Lieferketten erfordern neue Lösungen.
Viele Handelsunternehmen arbeiten noch mit:
veralteten mobilen Geräten
isolierten Kommunikationssystemen
ineffizienten Preis- und Bestandsprozessen
manuellen Abläufen im Backoffice
Die Folge:Mitarbeiter verbringen mehr Zeit mit Aufgaben als mit Kunden.
Doch genau hier beginnt die digitale Transformation.

Die zentrale Herausforderung im Einzelhandel
Ein typisches Problem vieler Handelsunternehmen:
Unterschiedliche Gerätetypen (Scanner, Telefone, Tablets, Funkgeräte)
Keine einheitliche Kommunikationsplattform
Medienbrüche zwischen Filiale und Lager
Zeitverlust bei Preisänderungen
Unklare Bestandsverfügbarkeit
Komplexe Omnichannel-Abwicklung
Bei Lowe’s führte diese Situation zu einer ineffizienten Verteilung der Arbeitszeit:
60 % Aufgaben – 40 % Kundenservice
Das Ziel war klar:
Der Lösungsansatz: Konsolidierung auf eine einheitliche Plattform
Die Transformation begann mit einer strategischen Entscheidung:
Alle Prozesse auf einer mobilen, Android-basierten Enterprise-Plattform bündeln.
Eingesetzte Technologien


1. Mobile Handheld-Computer (TC51/TC57, TC72/TC77)
Kommissionierung
Mobile Zahlungsabwicklung
Bestandsprüfung
Artikelverfügbarkeit prüfen – direkt beim Kunden
2. Wearables & Scanner (RS5100, MC9300)
Freihändiges Kommissionieren
Schnellere Verpackungsprozesse
Ergonomischeres Arbeiten
3. Mobile und stationäre Drucklösungen (ZD421, ZQ511, ZT610)
Regaletiketten direkt im Verkaufsraum drucken
Versandetiketten mobil erstellen
Automatischer Etikettendruck in Förderanlagen (ZE500)
4. Softwarelösungen (Reflexis Task Management, Workforce Connect)
Aufgabensteuerung in Echtzeit
Push-to-Talk-Kommunikation
Projektkoordination
Rückrufmanagement
Preisänderungen überwachen
Konkrete Verbesserungen in der Filiale
1. Preisänderungen direkt im Verkaufsraum
Früher:
Zentrale Etiketten in großen Mengen drucken
Durch die Gänge laufen
Bei Fehlern zurück ins Backoffice
Heute:
Einzeletiketten vor Ort drucken
Mehr Präsenz im Verkaufsraum
Höhere Genauigkeit
Schnellere Preisaktualisierung
Ergebnis:Mehr Preisänderungen pro Tag bei höherer Präzision.
2. Mobile Zahlungsabwicklung
Mit mobilen Computern und Druckern können Zahlungen:
im Verkaufsraum
im Gartencenter
auf dem Parkplatz
direkt beim Kunden abgewickelt werden.
Warteschlangen werden verkürzt.Service wird persönlicher.
3. Transparente Bestände in Echtzeit
Mitarbeiter können:
sofort prüfen, ob Artikel im Lager verfügbar sind
Online-Bestände einsehen
Alternativen anbieten
Lieferzeiten direkt kommunizieren
Ohne:
den Kunden stehen zu lassen
Kollegen suchen zu müssen
an stationäre PCs gebunden zu sein
Omnichannel: Filiale als Fulfillment-Zentrum
Ein entscheidender Hebel war die Integration der Filialen in die E-Commerce-Strategie.
Mit mobilen Computern und Wearable-Scannern können:
Online-Bestellungen schneller kommissioniert werden
Abholstationen effizient verwaltet werden
Schließfächer automatisiert bedient werden
Versandprozesse beschleunigt werden
Die Filiale wird vom reinen Verkaufsort zum logistischen Drehpunkt.

Transformation im Verteilzentrum
Nicht nur die Filiale wurde modernisiert.
Auch in den Distribution Centers wurden:
MC9300 mobile Computer
TC7x Geräte
Wearable Scanner
Fahrzeugmontierte Computer
Industriedrucker
ZE500 Druckmodule
eingeführt.
Vorteile:
Schnellere Wareneingangsprozesse
Exaktere Palettenidentifikation
Bessere Scanleistung bei beschädigten Barcodes
Höhere Geschwindigkeit bei Outbound-Prozessen
Weniger Geräteausfälle durch bessere Akkutechnologie
Proaktive Akkuüberwachung (VisibilityIQ)
Das entscheidende Ergebnis
Durch die Mobilitätsstrategie konnte das Verhältnis von:
60 % Aufgaben / 40 % Service
zu
40 % Aufgaben / 60 % Service
gedreht werden.
Das bedeutet:
Mehr Kundenkontakt
Schnellere Reaktionszeiten
Höhere Produktivität
Besserer Net Promoter Score (NPS)
Skalierbarkeit bei Nachfragespitzen
Was bedeutet das für den deutschen Einzelhandel?
Die Herausforderungen sind identisch:
Personalmangel
Komplexe Omnichannel-Anforderungen
Steigende Kundenerwartungen
Notwendigkeit transparenter Prozesse
Die Grundlage für Digitalisierung im Handel ist:
✔ Einheitliche mobile Plattform
✔ Transparente Bestände
✔ Mobile Etikettierung
✔ Echtzeit-Kommunikation
✔ Prozessintegrierte Software

Unser Ansatz bei Wien Auto-ID
Wir unterstützen Einzelhändler bei:
Analyse bestehender Geräte- und Prozesslandschaften
Auswahl geeigneter Zebra Hardware
Integration in bestehende ERP- und SAP-Systeme
Umsetzung von Etiketten- und Mobile-Device-Strategien
Task-Management- und Kommunikationslösungen
Zukunftssicherer Omnichannel-Architektur
Ziel ist immer:
Mehr Transparenz.Mehr Geschwindigkeit.Mehr Kundenfokus.
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